Immobilientechnik und Immobilienwirtschaft :: USA: Portland, Oregon

Studium an der Portland State University in Oregon, USA

von Lisa Röhr


Das Winter- und Sommersemester 2007/2008 habe ich an der Portland State University in Portland verbracht. Portland ist die größte Stadt dieses im Nordwesten der USA gelegenen Bundesstaates. Folgend habe ich Informationen zusammengefasst, die mein dortiges Studium der Immobilienwirtschaft betreffen. Ein Bericht über meine weiteren Erfahrungen befindet sich auf der Seite des Internationalen Zentrums (Bericht).


Warum Portland

Für mich stand von Beginn meines Studiums an fest, dass ich gerne ein Jahr im Ausland studieren würde. Da ich außerdem meine Englischkenntnisse verbessern wollte, fiel schnell die Wahl auf England oder die USA. Auf der Seite des IZ findet man eine Liste mit allen Austausch-Universitäten. Nachdem ich nach passenden Fächern für die Immobilienwirtschaft gesucht hatte, blieb eigentlich nur die Portland State University übrig. Dort wird ein sog. "Graduate Certificate in Real Estate Development" angeboten. Das ist vom Umfang ungefähr ein halber Master, sodass man alle Kurse in einem Jahr belegen kann. Mittlerweile bietet die PSU auch einen vollständigen Master an.

Blick auf Portland und die Hawthorne BridgeBlick auf Portland und die Hawthorne Bridge

Der Austausch

Es handelt sich hierbei um ein Austauschprogramm zwischen dem Land Baden-Württemberg und dem Land Oregon. Das Programm besteht schon seit vielen Jahren und ist daher sehr gut organisiert und etabliert. Jedes Jahr gehen ungefähr 20 Studenten aus Deutschland nach Oregon, während die gleiche Anzahl amerikanischer Studenten nach Baden-Württemberg kommt. In Oregon gibt es mehrere Unis, auf welche die deutschen Studenten jeweils aufgeteilt werden. Da nur die Portland State University Kurse im Bereich Immobilienwirtschaft anbot, hatte ich Glück und durfte nach Portland gehen, der einzig großen Stadt des Bundesstaates.


Vorbereitungen

Für ein Auslandsjahr in den USA muss man über ein Jahr, bevor man gehen möchte, mit der Bewerbung beginnen. Ich wollte nach dem sechsten Semester gehen, habe also im vierten Semester mit den Vorbereitungen begonnen. Hier findet ihr den aktuellen Zeitplan.

Die lange Vorlaufzeit ergibt sich daraus, dass der Bewerbungsschluss schon im September des Vorjahres ist, und man bis dahin viele zeitaufwändige Dinge erledigen muss. Unter anderem muss man den Toefl-Test machen, einen Englisch-Test, der Zulassungsvoraussetzung ist, Empfehlungsschreiben von Professoren einholen, Lebenslauf und Motivationsschreiben auf Englisch und Deutsch verfassen und vieles mehr. Danach heißt es dann ziemlich lange warten, weil man die Zulassung von der amerikanischen Uni erst kurz vor Abflug erhält. Bis dahin muss man dann auch schon ein Visum und das Flugticket haben, sodass ich sehr froh war, endlich die Bestätigung von der PSU in den Händen zu halten.

Um die deutschen Studenten auf die Zeit in den USA vorzubereiten, bietet die Organisation des Austauschprogramms im Frühling einen Wochenend-Workshop an, bei dem alle Fragen geklärt und Informationen verteilt werden. Das ist auch eine gute Gelegenheit, die anderen Studenten kennenzulernen, die ebenfalls an dem Austausch teilnehmen und aus allen Universitäten des Landes kommen.

Für Studenten aus Stuttgart ist das IZ der Ansprechpartner und sie leiten alle Unterlagen dann nach Tübingen weiter, wo die Zentrale des Austauschprogramms sitzt. Der Workshop und ein Bewerbungsgespräch werden zwar direkt von der Leiterin des Austauschprogramms in Tübingen organisiert, der Kontakt erfolgt aber wieder über das IZ. Hier trotzdem zur Info ein Link.


Ankunft in den USA

Der Hinflug erfolgte als Gruppe. Am Flughafen wurden wir von den netten Mitarbeitern des Internationalen Zentrums der PSU abgeholt und während der ersten Woche betreut. Wir bekamen erst mal eine provisorische Unterkunft im Studentenwohnheim und gingen dann gemeinsam auf Wohnungssuche. Erstaunlicher Weise fand jeder innerhalb dieser ersten Woche ein Zimmer, da amerikanische Vermieter deutlich flexibler und spontaner sind, als wir das aus Deutschland gewohnt sind. Außerdem wurde uns die Stadt gezeigt, wir bekamen alle möglichen Informationen zum Verlauf des Studiums und der Organisation des Lebens in Oregon.

Die Mitarbeiter des International Office dort waren alle super nett und hilfsbereit und mit einigen blieben wir das ganze Jahr über befreundet. Nach dem wir dann alle mit einer Wohnung und Unmengen an Informationsmaterial versorgt waren, konnte das Studium beginnen.


Allgemeines zum Studium an der Portland State University

Die Portland State University, von allen immer nur PSU genannt, hat das Jahr in vier Terms aufgeteilt. Unser erster Term hier war der Fall Term, der von Anfang Oktober bis Mitte Dezember ging. Dann sind vier Wochen Winterferien und danach beginnt der Winterterm, der von Anfang Januar bis Mitte März dauert. Zwischen Winterterm und Springterm gibt es nur eine Woche Ferien, die Springbreak genannt wird. Nach dem Ende des Springterms Mitte Juni beginnt dann wieder nach einer Woche Pause der Summerterm, der bis zum Beginn des nächsten Fallterms dauert. Da hatten wir aber keine Vorlesungen mehr, weil wir nur für drei Terms an der PSU waren. Dieses System war für uns erst mal etwas ungewöhnlich, weil wir das deutsche System mit zwei Semestern und langen Ferien gewöhnt waren. Hier sind die Terms immer nur 10 Woche lang, was wirklich nur sehr kurz ist.  

In der ersten Woche jedes Terms bekommt man von allen Professoren einen sogenannten Syllabus, in dem alle Hausaufgaben, Projektarbeiten, Abgabetermine, etc. für jede Woche des Terms aufgelistet sind. Auch die Bücher, die man für die Vorlesung lesen muss, sind aufgelistet und meistens wird auch noch angegeben, bis zu welchem Datum man welche Kapitel gelesen haben muss. Dadurch kann man das Semester gut planen, weil man immer weiß, was in den nächsten Wochen dran kommen wird, und wann man welche Aufgaben fertig haben muss. Ganz im Gegensatz zu Deutschland muss man hier wirklich jede Woche Hausaufgaben machen, die oft auch abgefragt oder eingesammelt werden. Dadurch bleibt man aber zwangsläufig das ganze Semester (Term) über am Ball und muss dann für die Prüfungen nicht so viel lernen, die im Vergleich zur Uni Stuttgart auch leichter waren.

Meistens wird in der Mitte des Terms, also schon nach vier oder fünf Wochen, eine Prüfung geschrieben die Midterm heißt. Dieses Midterm zählt zu einem bestimmten Prozentsatz in die Endnote. Zusätzlich werden oft noch kleine Prüfungen geschrieben, die Quizz heißen. Diese werden meistens nicht vorher angekündigt, um zu überprüfen, ob der Student die Hausaufgaben macht und mit dem Lesen dranbleibt. Die Abschlussprüfung am Ende des Terms heißt Final und findet in der sogenannten Finals Week statt. Das ist die letzte Woche des Terms, bevor die Ferien anfangen. Manche Professoren ziehen die Finals auch schon vor, um dann in der letzten Woche Vorträge für Projektarbeiten halten zu lassen. Oft ist es jedenfalls so, dass man nach den ersten paar Tagen der Finals Week schon fertig ist und dadurch ein paar Tage mehr Ferien hat. Das Final zählt auch mit einem bestimmten Prozentsatz zur Endnote. Außerdem wird die Mitarbeit bewertet und Projektarbeiten, Aufsätze und Quizze werden auch benotet. Aus all diesen Noten setzt sich dann die Endnote zusammen. Dieses System finde ich persönlich angenehm, weil die Abschlussprüfung dadurch an Gewicht verliert und mit den anderen Noten ausgeglichen werden kann. Mit dem Korrigieren der Abschlussklausuren sind die Professoren sehr schnell, die Noten werden schon nach ein paar Tagen veröffentlicht.


Das Graduate Certificate in Real Estate Development

Die PSU bietet dieses Certificate Programm für Graduate Studenten an. Das bedeutet, dass die Kurse auf Master-Niveau gehalten werden und man als Eingangsvoraussetzung einen Bachelor braucht. Ich hatte Glück, und mir wurde mein Vordiplom als Bachelor anerkannt, sodass ich diese Kurse belegen konnte. Allerdings weiß ich von anderen Studenten an anderen Unis, dass sie nicht so viel Glück hatten, und dann nur Undergraduate-Kurse belegen durften, die zum Bachelor-Niveau gehören. Dann kann es mit der Anrechnung hier in Deutschland eventuell etwas schwierig werden, weil für das Hauptdiplom eigentlich Graduate Kurse gefordert werden.  

Meine amerikanischen Mitstudenten in den Vorlesungen besaßen also alle einen Bachelorabschluss. Allerdings lag das bei vielen schon eine Weile zurück, bzw. hatte der Bachelor gar nichts mit Immobilienwirtschaft zu tun. Die meisten Studenten waren schon älter, und besuchten die Vorlesungen als Weiterbildung neben ihrer normalen Arbeit. Die Unterrichtsstunden waren dementsprechend auch meistens am Nachmittag und Abend angesetzt. Ich war in fast allen Vorlesungen die jüngste und die meisten hatten schon Familien und standen schon länger im Berufsleben. Viele waren in Berufen tätig, die etwas mit Immobilien zu tun haben, sei es als Makler, Bankangestellter oder selbstständiger Bauunternehmer. Fast alle kannten sich in der Immobilienbranche gut aus, waren an der allgemeinen Marktlage interessiert und hatten dadurch einen ganz anderen Fokus, als die viele deutsche Studenten. Ich hatte dafür den Vorteil, dass ich ja bereits theoretisches Wissen aus dem Grundstudium und meiner Finanzwirtschaft-Vertiefung mitbrachte, dass den amerikanischen Studenten fehlte. Dadurch waren zwar einige Vorlesungen eher eine Wiederholung, aber gerade um sich in das Fach-Englisch einzugewöhnen war das ganz praktisch.

Das Certificate Programm besteht aus fünf Pflichtfächern und einigen Wahlfächern, von denen ich insgesamt drei belegt habe. Das erscheint einem deutschen Studenten erst einmal als sehr wenig, aber da die amerikanischen Vorlesungen durch die wöchentlichen Hausaufgaben und sonstigen Projekte viel zeitaufwändiger sind als deutsche Vorlesungen, hatte ich mit ca. drei Vorlesungen pro Term ganz gut zu tun. Außerdem wollte ich auch Zeit haben, um die USA kennen zu lernen und an den anderen Angeboten der PSU teilzunehmen. Also belegte ich Joga-, Tanz- und Musikkurse, für die es die gleichen "Credit-Points" gibt, wie für reguläre Vorlesungen. Hier ein Link zu dem Fächerangebot für das Certificate Programm.

Einige Fächer werden in jedem Term angeboten, sodass man etwas freier in der Gestaltung des Stundenplans ist, als das bei uns in Deutschland der Fall ist. Nach Ende des Spring-Terms hatte ich alle Vorlesungen für das Certificate belegt und bekam eine entsprechende Urkunde. Es war zwar keine dieser typischen Zeremonien mit Hut und Mantel, aber das Zeugnis sieht trotzdem um einiges besser als, als alles, was ich in Deutschland bisher bekommen habe, da die Amerikaner auf so etwas viel Wert legen.


Anrechnung von Vorlesungen

Insgesamt wurden mir drei Vorlesungen angerechnet. Allerdings hätte ich mir wohl auch noch zwei oder drei weitere anrechnen lassen können, habe das aber leider verpasst. Hier die deutschen und amerikanischen Vorlesungen gegenübergestellt:

Wurde angerechnet:

Hätte wahrscheinlich auch angerechnet werden können:

Insgesamt reicht es jedoch leider nicht, um ein Jahr in Deutschland überspringen zu können. Also musste ich nach meiner Rückkehr wieder im 6. Semester einsteigen, weshalb sich meine Studiendauer insgesamt um ein Jahr verlängerte. Damit hatte ich allerdings auch gerechnet und finde es keinen hohen Preis dafür, ein tolles Jahr in den USA verbracht zu haben. Es war eine super Erfahrung, die Immobilienwirtschaft aus der amerikanischen Sicht zu erleben, zumal zu diesem Zeitpunkt gerade die Finanzkrise begann, die ihren Ursprung ja in der amerikanischen Immobilienblase hatte. Das war natürlich immer wieder Thema der Vorlesungen und wurde viel unter den Studenten diskutiert.


Freizeit und Ferien

Da meine Mitstudenten zumeist älter waren und oft schon Familie und Kinder hatten, habe ich in meiner Freizeit hauptsächlich mit anderen Austauschstudenten oder Amerikanern aus anderen Studiengängen verbracht. Durch die Einführungsveranstaltungen zu Beginn des Jahres lernte man ganz schnell sehr viele andere Studenten kennen und auch während des Semesters habe ich auf Exkursionen oder Partys neue Leute kennen gelernt. Hier ist es sehr praktisch, dass Amerikaner zumeist offen und freundlich sind. Wenn sie hören, dass man einen ausländischen Akzent hat, wird man sehr schnell angesprochen und über Deutschland ausgefragt. Dadurch hat man immer gleich ein Gesprächsthema und lernt sehr unkompliziert Leute kennen.

Die PSU bietet außerdem diverse Freizeitaktivitäten an. Mir haben besonders die geführten Trekkingtouren durch die Berge oder an die Küste gefallen. Oregon und der amerikanische Nordwesten generell sind sehr "outdorsy", das bedeutet die Leute interessieren sich für die Natur und die Landschaft. Die meisten würden als Hobby Wandern, Trekking, Raften, Mountainbiking oder ähnliches angeben. Da man viele diese Aktivitäten in der Nähe von Stuttgart nicht machen kann, fand ich es toll, dies in Amerika kennen gelernt zu haben.

Generell ist Portland eine (für amerikanische Verhältnisse) recht europäische Stadt. Die Leute sind eher links als konservativ orientiert und Bioprodukte, Umweltschutz, Fahrradfahren und ähnliches sind vielen sehr wichtig. Portland hat in den USA einen sehr guten Ruf für eine hohe Lebensqualität und ist daher eine von wenigen Städten mit wachsender Einwohnerzahl. Was das angeht, ähnelt es San Francisco, ist aber kleiner, überschaubarer und billiger. Portland ist von der Einwohnerzahl und den gebotenen Attraktionen ungefähr so groß wie Stuttgart. Es dauert also nicht besonders lange, bis man das meiste gesehen hat.

Im Gegensatz zu vielen Amerikanischen Städten dieser Größe hat Portland einen richtigen Stadtkern, in dem man alles zu Fuß oder mit der Straßenbahn erledigen kann, auf die Portland sehr stolz ist. Ich habe während meiner Zeit in Portland alles mit dem Bus oder mit dem Fahrrad erledigt. Das Busnetz ist sehr gut ausgebaut und solange mit nicht allzu weit draußen in den Vororten wohnt, kommt man überall hin. Für Ausflüge in die Umgebung und zum Wandern braucht man allerdings ein Auto, da es nur eine einzige Zugverbindung durch den Bundesstaat gibt. Deshalb ist es umso praktischer, dass die Uni Ausflüge organisiert und dabei Autos und Führer zur Verfügung stellt. Ein paar von uns haben sich dann trotzdem ein Auto gekauft, womit wir dann einen Roadtripp nach Kanada gemacht haben.

Bis nach Seattle sind es von Portland nur drei Stunden mit dem Auto und von dort kommt man schnell in den Olympic Peninsula National Park. Etwas weiter nördlich liegt hinter der kanadischen Grenze die Stadt Vancouver, die genau wie Seattle immer einen Besuch lohnt. Skifahren kann man in Portland den ganzen Winter über, denn obwohl das Klima in Portland milder ist als in Deutschland, liegen nur eine Autostunde entfernt mehrere Vulkane, auf denen das ganze Jahr über Schnee liegt. Nur eine gute Flugstunde entfernt liegt San Francisco; eine wunderschöne Stadt, die mir von allen amerikanischen Städten die ich besucht habe am besten gefallen hat.


Gesamteindruck

Ich würde mich sofort wieder dafür entscheiden, ein Auslandsjahr in den USA und an der PSU zu verbringen. Das ganze Jahr hat mir großen Spaß gemacht und ich habe viel Neues erlebt und gesehen, was mir in Deutschland nicht möglich gewesen wäre. Die USA sind zwar nicht so exotisch wie etwa Asien, aber sie unterscheiden sich doch in vielen kleinen Dingen von Deutschland, die man erst bei einem längeren Aufenthalt dort bemerkt. Die USA haben landschaftlich immens viel zu bieten und dadurch, dass überall die gleiche Sprache gesprochen wird, ist das Reisen sehr einfach. Die Natur selbst ist viel wilder, weiter und unberührter als in Deutschland, und besonders in den Nationalparks wird sehr darauf geachtet, dass das auch so bleibt. Rund um Portland kann man stundenlang wandern, ohne anderen Leuten zu begegnen und Ortschaften sind weit voneinander entfernt. Die Wanderausflüge mit dem Outdoor Programm der PSU waren definitiv die eindrucksvollsten Erlebnisse während meines Aufenthaltes.


Kontakt

Falls ihr auch ein Auslandsjahr in den USA in Betracht zieht, könnt ihr mich gerne kontaktieren. Ansonsten stehen aber auch die Mitarbeiter des IZ für organisatorische Fragen immer zur Verfügung.
Meine Email Adresse: lisa_roehr@ANTISPAM-web.de


Lisa Röhr
Studentin der Immobilientechnik und –wirtschaft, Universität Stuttgart
Stuttgart, den 15. Juni 2010



Links

Portland State University:
www.pdx.edu


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Bildquellen:

wikipedia.org,
wiki commons



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